Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Tagung der Vertreter in Städten und Gemeinden

Zentrum legt Fokus auf Aufnahme von Flüchtlingen

Publicerat fredag 30 januari 2015 kl 12.26
Centerledaren Annie Lööf. Foto: Claudio Bresciani/TT.
Annie Lööf mit neuen Ideen zum Thema Integration (Foto: Claudio Bresciani/TT)

Schwedens Städte und Gemeinden müssen voll für die Aufnahme von Flüchtlingen kompensiert werden. Die Vorsitzende der Zentrumspartei, Annie Lööf, hat auf dem Treffen der Vertreter ihrer Partei in den schwedischen Kommunen im mittelschwedischen Norrköping einen Forderungskatalog mit 20 Punkten vorgelegt.

Demnach müssen unter anderem die Kommunen ihre Ausgaben für Flüchtlinge etwa bei Schule, Sozialdienst und Unterbringung vollständig erstattet bekommen. Darüber hinaus soll die Integration durch eine schnelle Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden. Auf diese Weise könnten aus Asylbewerbern rasch neue Arbeitskräfte werden, so Lööf.

Ein weiterer Vorschlag ist die Errichtung von Fertighäusern in Modulbauweise zur Unterbringung von Flüchtlingen. Zuvor hatten bereits die Liberalen und Christdemokraten neue Ansätze zur Integration unterbreitet. Diese beinhalten jedoch eher strengere Auflagen und Anforderungen an Neuankömmlinge.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min Lista".