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Bis zu zwei Drittel des Lohns vom Arbeitsamt

Regierung will strengere Regeln für Neueinsteigerjobs

Publicerat tisdag 3 februari 2015 kl 09.26
Ylva Johansson, arbetsmarknadsminister, S. Foto: Jessica Gow/TT.
Ylva Johansson will unseriösen Arbeitgebern auf die Finger sehen (Foto: Jessica Gow/TT)

Die rot-grüne Regierung möchte die Bedingungen für Subventionen bei Neueinsteigerjobs strenger handhaben. Arbeitsmarktministerin Ylva Johansson sagt der Tageszeitung Dagens Nyheter, dass aktuell mit den staatlichen Unterstützungen viel Missbrauch betrieben werde.

Sie will deshalb beispielsweise den Maximalbetrag für einen Monatslohn auf umgerechnet knapp 2.500 Euro begrenzen. Laut Angaben von Johansson sind bisher Subventionen für Löhne von bis zu 5.500 Euro gezahlt worden. Die von der bürgerlichen Regierung eingeführte Regelung sieht vor, Arbeitgeber bei der Einstellung von Langzeitarbeitslosen und Neueinsteigern zu entlasten und beispielsweise die Arbeitgeberabgaben zu erstatten.

Die Arbeitsämter können in Einzelfällen den Arbeitgebern bis zu zwei Drittel der Löhne zahlen. Teilweise müssen auch nicht Tariflöhne gezahlt werden. Aktuell sind rund 46.000 Personen in dem Programm. Die neue Regierung will die Subventionen jetzt nur für Jobs zahlen, die nach Tarifvertrag entlohnt werden. Unseriöse Unternehmen sollen strenger kontrolliert werden.

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