Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Auch bei kleineren Beträgen

Kaum mehr Cash in Schweden

Publicerat onsdag 4 februari 2015 kl 08.01
Uppslagen plånbok med mer kvitton än pengar. Foto:Katarina Hedström/Sveriges Radio
BArgeld ist vielen zu unbequem (Foto:Katarina Hedström/Sveriges Radio)

Die Schweden zahlen ihre Einkäufe immer weniger mit Bargeld. Laut Angaben der Reichsbank sind immer weniger Geldscheine und Münzen im Umlauf.

Im letzten Jahr waren es noch umgerechnet knapp 9 Milliarden Euro – rund 2,8 Milliarden Euro weniger als noch fünf Jahre zuvor, so die Nachrichtenagentur TT. Während die Nachfrage nach Bargeld seit 2009 mit rund 500 Millionen Euro pro Jahr abnimmt, werden immer mehr Transaktionen über die Kreditkarte abgewickelt.

Laut dem Kreditkartenunternehmen Visa werden dabei immer kleinere Beträge mit Karte beglichen. So lag der Durchschnittsbetrag bei einem Einkauf mit Karte im vergangenen Jahr bei rund 33 Euro und damit 4 Euro niedriger als noch 2012. Die Kartennutzung hat seitdem auch um 14 Prozent zugenommen. Schweden liegt dabei an der Spitze der Entwicklung. Ein Schwede kauft mit der Karte viermal so viel ein wie der Durchschnittseuropäer, so Visa. Das Unternehmen glaubt auch, dass sich der Trend zu immer weniger Bargeld  fortsetzen wird.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".