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Bericht des UN-Kinderrechtskomitees

Schweden muss mehr für Kinder tun

Uppdaterat onsdag 4 februari 2015 kl 16.50
Publicerat onsdag 4 februari 2015 kl 09.49
Skolelever med ansiktena vända mot en landsväg. Foto: Petra Levinson/Sveriges Radio.
Kinder sollen nicht auf die Zuschauerrolle begrenzt werden (Foto: Petra Levinson/Sveriges Radio)

Schwedens Regierung muss noch mehr tun, um die Rechte der Kinder in der Gesellschaft weiter zu unterstützen. Das UN-Kinderrechtskomitee hat Schweden scharf kritisiert. Unter anderem wird die Forderung nach einer Änderung des Asylverfahrens gestellt, damit Kinder dort besser gehört werden.

Vertreter von Kinderschutzorganisationen schlagen unterdessen in der Tageszeitung Dagens Nyheter einen Sechs-Punkte-Plan vor, der den Empfehlungen der UN-Kinderrechtskommission entgegen kommen soll. Dabei geht es unter anderem darum, dass Kindern mehr Gehör verschafft werden und Personal in der Kinderbetreuung besser ausgebildet werden sollen.

Weiter soll das Augenmerk auf sozial besonders benachteiligte Kinder gelegt und Ungleichheiten zwischen Kommunen und Regionen in der Fürsorge ausgeglichen werden. Auch müssten die Rechte der Kinder – etwa durch den Kinderombudsmann – noch besser gewahrt werden. Als letzten Punkt nennen die Autoren, dass auch bei der Entwicklungshilfe mehr auf die Kinderrechtskonvention geachtet werden müsse.

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