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Nach Zinssenkung

Experten glauben an weiter schwache Krone

Publicerat måndag 16 februari 2015 kl 10.35
En svensk 100-kronorssedel och en 10-eurosedel Foto: Henrik Montgomery/ TT.
Es gibt weniger Euro für die Schwedenkrone (Foto: Henrik Montgomery/ TT)

Schwedische Urlauber müssen damit rechnen, dass sie in diesem Sommer im Ausland weniger Geld für ihre Kronen bekommen werden.

Die schwedische Währung hat nach der Zinssenkung durch die Reichsbank vor allem gegenüber Euro und US-Dollar an Wert verloren. Laut Experten ist nicht damit zu rechnen, dass sich die Schwedenkrone in den kommenden Monaten erholen wird.

Die schwedische Notenbank werde ihre Ziele weiter verfolgen und damit die Krone schwächen, so eine Reihe von Beobachtern verschiedener Kreditinstitute im Schwedischen Rundfunk. Die Schwedenkrone hat bereits vor der Zinssenkung gegenüber den meisten Währungen nachgegeben. Dadurch werden Auslandsreisen für schwedische Touristen teurer. Im Gegenzug hat die schwedische Exportwirtschaft Kostenvorteile.

Die Experten schließen nicht aus, dass die Reichsbank den derzeitigen Negativzins noch weiter senken oder im größeren Ausmaß Staatsanleihen kaufen werde. Die Tageszeitung Dagens Nyheter hat unterdessen den Chef der Reichsbank, Stefan Ingves zum Rücktritt aufgefordert. Der Zinsschritt sei zwar richtig gewesen, sei jedoch viel zu spät erfolgt, so das Blatt.

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