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Flüchtlingskrise

"Einwanderungsbehörde sendet falsche Signale aus"

Publicerat fredag 20 november 2015 kl 11.48
"Das Amt sollte seine Praxis überdenken"
(1:15 min)
Nicht alle können sich ausweisen (Foto:Linnea Johansson/P4 Gävleborg)
Nicht alle können sich ausweisen (Foto:Linnea Johansson/P4 Gävleborg)

Die weit verbreitete Praxis der schwedischen Einwanderungsbehörde, Aufenthaltserlaubnisse ohne Kenntnis der Identität des Asylsuchenden zu vergeben, stellt ein Sicherheitsrisiko für Schweden dar. Das betont der Terror-Experte Peter Hyllengren.

"Das macht es natürlich Personen leichter, die entweder schwere Verbrechen begangen haben oder Verbrechen in Schweden planen", sagte Hyllengren im Schwedischen Rundfunk. Schweden stelle sich selbst ein Bein, "indem man zu einem solchen Verhalten mehr oder weniger ermuntert. Die Einwanderunbgsbehörde sollte dies noch einmal überdenken."

Laut den Richtlinien der Einwanderungsbehörde soll der Asylsuchende seine Identität glaubhaft machen. Viele Asylsuchende verfügen aber nicht über Ausweispapiere. Wie Svenska Dagbladet in dieser Woche berichtet hatte, werden in Schweden Asylbeschlüsse häufig nicht mit Blick auf die Idetität des Asylsuchenden, sondern nur aufgrund der Annahme gefasst, dass dieser tatsächlich aus der von ihm angegebenen Region komme. Dies betreffe vier von zehn Asylentscheidungen.

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