Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Flüchtlingspolitik

Konservative wollen nachbessern

Uppdaterat måndag 23 november 2015 kl 16.14
Publicerat måndag 23 november 2015 kl 15.22
سەرۆکی پارتی مودێرات ئانا شینبێری باترا - wêne: Henrik Montgomery/TT
Anna Kinberg Batra schlägt neue Töne an (Foto: Henrik Montgomery/TT)

Die Konservativen wollen erneut eine neue Gangart in der Flüchtlingspolitik.

Nur wenige Wochen nach der Übereinkunft zwischen der rot-grünen Minderheitsregierung und der bürgerlichen Allianz sei das im Oktober erzielte Abkommen bei weitem nicht ausreichend, stellt die Vorsitzende der Konservativen, Anna Kinberg Batra, im Schwedischen Fernsehen fest.

Die Regierung selbst habe erklärt, dass die aktuelle Lage sehr ernst sei, da es an Unterkünften mangele, so Kinberg Batra. Die Konservativen fordern deshalb eine konsequente Einhaltung der Dublin-Regeln, wonach Flüchtlinge in ihr Erstaufnahmeland wieder zurückgeschickt werden.

Außerdem müssten die Baugesetze geändert werden, damit schneller Unterkünfte errichtet werden können. Dazu müsste die Entscheidungsgewalt der Kommunen eingeschränkt werden, schlägt die Vorsitzende der Konservativen vor.

Die Regierung möchte den Dialog ebenfalls weiter fortführen. Laut Arbeitsmarktministerin Ylva Johansson werde man schon bald zu weiteren Gesprächen einladen.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".