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Flüchtlingskrise

Mehr Kontrollen in Zügen und Bussen

Publicerat tisdag 24 november 2015 kl 09.35
"Es sind nicht mehr so viele"
(1:42 min)
Die Polizei hat weiter alle Hände voll zu tun (Foto: Johan Nilsson/TT)
Ankommande flyktingar i dag, vid Hyllie station i Malmö. Foto: Johan Nilsson/TT.

Schwedens Regierung arbeitet weiter an Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise.

Laut Angaben der Tageszeitung Dagens Nyheter wird dabei erwogen, Ausweiskontrollen in Zügen und Bussen nach Schweden auszuweiten. Außerdem sollen die Anforderungen für die Versorgung von nachziehenden Familienangehörigen verschärft werden. Die rot-grüne Minderheitsregierung will über weitere Einschnitte mit der bürgerlichen Opposition in Kürze beraten.

Der Schwedische Rundfunk berichtet unterdessen, dass der Zustrom von Flüchtlingen aus Deutschland nach Schweden, nach Einführung der Grenzkontrollen in Schweden markant abgenommen habe. Amar1

Früher hätten die meisten Flüchtlinge im Norden Deutschlands weiter nach Schweden gewollt, erzählt Ammar AlSalim dem Schwedischen Rundfunk, jetzt blieben sie in Deutschland.

"Kleines Schweden"

Man habe verstanden, dass Schweden nur ein kleines Land sei und nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen könne, so der Arzt aus Damaskus, der in der syrischen Hauptstadt seine Frau und seine sieben Monate alte Tochter zurücklassen musste.

Auch die Hilfsorganisationen in Deutschland bestätigen, dass nur noch wenige Flüchtlinge im Norden Deutschlands auf die Reise nach Schweden warten. Die Helferin Pia Knief erzählt von 20 bis 30 Menschen in Flensburg.

Gleichzeitig meldet die Migrationsbehörde einen leichten Rückgang der Asylanträge. So hätten in der Kalenderwoche 46 (Mitte November) noch 10.553 Menschen Asyl in Schweden beantragt. In der vorigen Woche wurden 2.000 weniger Anträge gezählt.

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