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Dafür bin ich ausgewandert!

Nach Schweden für den Punkrock

Publicerat onsdag 25 november 2015 kl 07.21
Dafür bin ich ausgewandert!
(2:14 min)
Tomoko Sukenobu, Bassistin der schwedischen Band Crash Nomada Foto: Crash Nomada.com
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Bassistin Tomoko Sukenobu beim Auftritt (Foto: Crash Nomada.com)
Tomoko Sukenobu im Alltags-Outfit Foto: Sybille Neveling / Radio Schweden
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Tomoko Sukenobu im Alltags-Outfit Foto: Sybille Neveling / Radio Schweden

Die Japanerin Tomoko Sukenobu ist vor 13 Jahren nach Schweden eingewandert, um hier in Rockbands zu spielen.

„Außer Rock spiele ich Folk und Punk und eine globale Mischung aus allem. Ich bin in einer Band, die Crash Nomada heißt. Wir haben gerade zwei neue Songs für eine Single produziert, die im Januar rauskommt.“

Viel Bewegung

„Ich mag Punk weil die Musik recht aggressiv ist, vielleicht passt das zu mir. Abgesehen davon ist das Spielen ein gutes Training, weil man dabei so viel tanzt.“

„Natürlich könnte ich auch in Japan Rockmusik machen. Aber ich wollte auch mal mit Nicht-Asiaten spielen. Schwedische Musik gefällt mir, deshalb wollte ich mit Schweden spielen.“

„Bei Auftritten ist mir auch mein Outfit sehr wichtig, der Stil. Ich denke vorher darüber nach, was ich beim nächsten Mal tragen kann. Kleider, Schuhe, Frisur und Makeup gehören einfach dazu und machen Spaß! Meistens wähle ich Schwarz und dazu Gold, Glitzer und Silber.“

Popklassiker

„Ich habe als Zweijährige anfangen, auf dem Klavier herumzuklimpern. In den ersten Jahren habe ich mich an Tasteninstrumente gehalten, Synthesizer, Elektroorgel und so. Ich hatte auch Musikunterricht, dabei habe ich meistens Popklassiker, Filmmusik und Beatles gespielt. Später wollte ich andere Instrumente ausprobieren, Saxophon, Trompete und Schlagzeug. Mit dem Bass ging es los als ich 14 war. Kurz darauf habe ich dann auch den Punkrock entdeckt.“

„Von der Musik allein kann ich leider nicht leben. Zurzeit bilde ich mich zur Erzieherin aus, im kommenden Frühling bin ich fertig. Die Ausbildung macht mir nicht wirklich Spaß, aber ich mag Kinder. Eigentlich möchte ich nur Musik machen.“

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