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Flüchtlinge

Neue Verteilungsregeln für Asylbewerber vorgestellt

Publicerat torsdag 26 november 2015 kl 13.23
Vorerst für 22.000 Flüchtlinge
(0:57 min)
Arbeitsmarktministerin Ylva Johansson und Bildungsminister Gustav Fridolin am Donnerstag Foto: Henrik Montgomery/TT.
Arbeitsmarktministerin Ylva Johansson und Bildungsminister Gustav Fridolin am Donnerstag Foto: Henrik Montgomery/TT.

Schwedens rot-grüne Regierung hat am Donnerstag neue Maßnahmen für eine ausgewogenere Aufnahme von Asylbewerbern innerhalb Schwedens vorgestellt.

Anhand des neuen Gesetzes soll die Migrationsbehörde Gemeinden dazu zwingen können, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Verteilung auf die Gemeinden soll je nach Aussichten auf Arbeitsplätze für die Flüchtlinge in der jeweiligen Region erfolgen. Stockholm und Norrbotten werden hier als positive Beispiele angeführt.

Die neuen Regeln sollen vorerst für Flüchtlinge angewandt werden, deren Aufenthalt genehmigt wurde und die dennoch in Asylunterkünften leben. Laut Einschätzung der Regierung sind dies fast 22.000 Menschen. Auch sollen schulpflichtige Flüchtlingskinder auf mehr Schulen verteilt werden – Bildungsminister Fridolin verwies am Donnerstag darauf, dass nur 4 Prozent aller Schulen im Land ein Drittel aller dieser Kinder aufnähmen.

Der Regierungsvorschlag wird nun dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt und soll ab März nächsten Jahres in Kraft treten.

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