Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Gesundheit

Weiter mehr Krankheitschreibungen in Schweden

Publicerat fredag 27 november 2015 kl 09.37
Ärzte in die Pflicht gnommen
(1:04 min)
Leiter der Försäkringskassan Ann-Marie Begler. Foto Bertil Ericson / TT
Leiter der Försäkringskassan Ann-Marie Begler. Foto Bertil Ericson / TT

Das Ausmaß an Krankheitsausfällen in Schweden nimmt weiter ungebrochen zu.

Dies schreibt die öffentliche Versicherung Försäkringskassan in einem neuen Bericht an die Regierung. Bis zum Jahr 2020 werde der Durchschnitt bei 13 Kranktagen pro Person und Jahr liegen, so der Bericht. Derzeit lassen sich Arbeitnehmer durchschnittlich etwa zehn Tage krankschreiben.

Laut gesetztem Regierungsziel soll die Zahl der Krankheitsausfälle auf neun Tage im Durchschnitt gesenkt werden. In den letzten Jahren, seit 2010, haben die Krankschreibungen hingegen zugenommen.

Diese Zunahme macht sich in allen Diagnosen bemerkbar. Ein besonders starker Anstieg wird bei psychiatrischen Diagnosen verzeichnet.

Die Leiterin der Försäkringskassan, Ann-Marie Begler, sagte im Schwedischen Rundfunk, die Arbeitgeber und auch Ärzte müssten größere Anstrengungen unternehmen, um den Trend zu brechen. Heute sei es so, wenn ein Arzt kein Krankheitsattest ausstellen wolle, so gehe man einfach weiter zu einem anderen Arzt. Begler forderte hier eine größere Abstimmung innerhalb der Ärzteschaft in Schweden.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".