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Flüchtlingskrise

Finanzministerin: "Das macht mich wütend"

Publicerat onsdag 2 december 2015 kl 11.30
"Sollten überlegen, welches Bild sie vermitteln"
(1:04 min)
(Foto: Christine Olsson / TT)
Finanzministerin Magdalena Andersson (Foto: Christine Olsson/TT)

Im Zuge der Flüchtlingskrise machen private Unternehmen in Schweden teils überdimensionale Gewinne, so mit der Bereitstellung von Wohnraum.

Wenn sie so etwas lese, werde sie "sehr wütend", sagte Finanzministerin Magdalena Andersson der Tageszeitung Svenska Dagbladet. Provokant sei insbesondere, dass demgegenüber Tausende Helfer notwendige Arbeiten unentgeltlich entrichteten. "Natürlich werden private Unternehmen vom Gewinninteresse angetrieben", so die Finanzministerin. Gleichwohl sollten sich einige Unternehmen überlegen, "welches Bild sie von sich selbst vermitteln" wollten.

Zur Finanzierung der Flüchtlingskrise durch den Staat konnte die Ministerin noch keine genaueren Angaben machen. Derzeit erstelle man eine entsprechende Analyse. Die Mehrausgaben wolle man "teils mit Sparmaßnahmen und teils mit Krediten" bestreiten, bestätigte Andersson bereits früher geäußerte Vorgaben. Eine weitere Beschneidung der Entwicklungshilfe zugunsten der Flüchtlingshilfe im Land schloss sie nicht aus.


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