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Grenzkontrollen

Flüchtlingskrise: Regierung will Öresundsbrücke schließen können

Publicerat torsdag 3 december 2015 kl 13.47
Verbindung Dänemark-Schweden
(0:59 min)
Öresundsbron
Öresundbrücke zwischen Dänemark und Schweden . Foto: Erland Vinberg/TT

Zur Bewältigung der Flüchtlingssituation will die schwedische Regierung im Notfall die Öresundsbrücke zwischen Schweden und Dänemark schließen können.

Dies geht aus einem neuen Gesetzesvorschlag hervor, zu dem die Regierung am Freitag in einer Sondersitzung zusammentritt. In dem Text heißt es: „Die Öresundsbrücke ist eine der wichtigsten und am meist befahrenen Verbindungen zu einem anderen Land, nämlich Dänemark. Eine kurzzeitige Schließung wäre eine weitere Maßnahme, um das Risiko zu verringern, dass in Folge des großen Zustroms an Asylsuchenden die allgemeine Ordnung oder die innere Sicherheit gefährdet wäre.“

Infrastrukturministerin Anna Johansson sagte im Schwedischen Rundfunk: Es gebe keine aktuellen Pläne, diese Maßnahme zu ergreifen. In einer Notsituation müsse die Regierung aber die gesetzlich abgesicherte Möglichkeit dafür haben.

Von einer akuten Brückenschließung wären zahlreiche Pendler betroffen: Etwa 75.000 Fahrten gehen täglich auf Straße und Schiene über die Brücke am Öresund.

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