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Kommunen erwartungsfroh ins nächste Jahr

Publicerat måndag 7 december 2015 kl 11.25
Asylaufnahme: Mehr Einstellungen im öffentlichen Sektor
(0:48 min)
Scheine Foto: Fredrik Sandberg/TT.
Finanzüberschüsse in den meisten Kommunen erwartet Foto: Fredrik Sandberg/TT.

Die meisten schwedischen Kommunen schätzen ihre finanzielle Situation für das nächste Jahr im Zuge der Flüchtlingssituation als positiv ein.

In einer Umfrage des Schwedischen Rundfunks geben 90 Prozent der Gemeindebezirke an, dass sie mit Überschüssen rechnen. In vielen Kommunen wird eine Erhöhung der Gemeindesteuern laut eigener Einschätzung nicht notwendig sein. Laut der Volkswirtin Bettina Kashefi vom Verband Schwedischer Kommunen und Provinzen hat die Flüchtlingsaufnahme, die zu zusätzlichen Einstellungen im öffentlichen Sektor geführt hat, einen Aufschwung in den Gemeinden erzeugt. Auch die staatlichen Extra-Zuschüsse von 1 Milliarde Euro spielen mit ein, so die Volkswirtin. Für 2017 erwarten die Kommunen allerdings wieder eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, nämlich dann, wenn die Gemeinden Flüchtlinge in Arbeit bringen müssten, so Kashefi.

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