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Strängnäs und Ängelholm

Hitler-Gruß vor Flüchtlingsheim

Publicerat onsdag 9 december 2015 kl 09.40
"Medien hatten berichtet, dass hier eine Asylunterkunft entsteht"
(1:06 min)
(Foto: SVT)
Der Brand war schnell unter Kontrolle (Foto: SVT)

Erneut waren in Schweden Flüchtlingsunterkünfte das Ziel von Angriffen.

Im mittelschwedischen Strängnäs demonstrierte eine größere Gruppe fremdenfeindlicher Personen vor der Unterkunft. Laut Nachrichtenagentur TT wurde ein Plakat mit Parolen gegen Einwanderung getragen. Mehrere Teilnehmer stellten sich zum Hitler-Gruß auf. Als die Polizei eintraf, löste sich die Demonstration auf.

Im südschwedischen Ängelholm wurde versucht, ein Haus in Brand zu setzen, das als Asylunterkunft dienen sollte. Lennart Linderos vom Rettungsdienst berichtet  im Schwedischen Fernsehen von dem Einsatz.

„Der Alarm kam um halb drei rein. Ein Fenster war eingeschlagen und es drang Rauch heraus. Die Medien hatten am Tag zuvor berichtet, dass hier eine Asylunterkunft entstehen soll.“

Der Brand konnte sich nicht ausbreiten und es kam niemand zu Schaden.

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