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Studie

Lärm schädlich für Föten

Publicerat onsdag 9 december 2015 kl 10.24
"Arbeitgeber haben kaum Kenntnisse"
(1:06 min)
Gravidmage. Foto: Bies (CC BY-NC-SA 2.0)
Pst... (Foto: Bies CC BY-NC-SA 2.0

Wenn Schwangere an ihrem Arbeitsplatz Lärm und lauten Geräuschen ausgesetzt sind, steigt das Risiko, dass ihre Kinder an Gehörschäden leiden. Dies belegt eine Studie des Institutes für Umweltmedizin am Karolinska Institut in Stockholm.

Das Risiko erhöhe sich um 80 Prozent, im Gegensatz zu Müttern, die ruhige Arbeitsplätze haben, so Forscherin Jenny Selander im Schwedischen Fernsehen.

„Bisher sind wir davon ausgegangen, dass die Föten während der Schwangerschaft geschützt sind. Die Forschungsergebnisse wurden bisher hier vernachlässigt. Die Arbeitgeber haben deshalb kaum Kenntnisse“, so Selander weiter.

In der Studie wurden Daten von 1,4 Millionen Kindern verglichen, die in den Jahren zwischen 1986 und 2008 geboren waren. Sie belegt, dass Gehörschäden bei Kindern weitaus häufiger auftreten, wenn deren Mütter in lauten Umfeld etwa in der Industrie aber auch in der Musikbranche gearbeitet haben.

Jenny Selander hofft nun, dass sich die Forschungsergebnisse im Arbeitsleben wiederspiegeln.

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