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Terror-Reisen

Mutmaßliche IS-Schwedin sitzt in Österreich fest

Publicerat onsdag 9 december 2015 kl 14.34

Österreichische Behörden warten auf einen Auslieferungsantrag für die 17-Jährige, die in Wien auf dem Weg nach Syrien aufgegriffen wurde. Schwedischen Behörden sind jedoch die Hände gebunden.

Da gegen die junge Frau, die am Samstag in Wien festgenommen worden war, keine strafrechtlichen Verdachtsmomente vorliegen, könne die schwedische Polizei keinen Auslieferungsantrag stellen, teilte ein Sprecher der zuständigen Polizeiregion Ost mit.

Sozialamt greift nur im Inland ein

Auch die Sozialbehörden könnten derzeit nicht agieren. Zwar beabsichtige das Sozialamt in Linköping, ihrer Heimatstadt, die Jugendliche in Gewahrsam zu nehmen. Rechtliche Voraussetzung dafür sei jedoch, dass sie sich auf schwedischem Staatsgebiet befinde.

Die 17-Jährige war in Wien unter dem Verdacht aufgegriffen worden, sich als Dschihadistin in Syrien der Terrormiliz IS anschließen zu wollen. Ihre Eltern hatten die Behörden alarmiert, als die junge Frau verschwunden war. Sie selbst gibt hingegen an, in Österreich Freunde besucht zu haben.

Terrorreisen nicht strafbar

Reisen in Kriegsgebiete mit der Absicht, sich kämpfenden Truppen anzuschließen, sind in Schweden nicht strafbar.

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