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Untersuchung an Schulen

Jugendliche trinken weniger

Publicerat fredag 11 december 2015 kl 09.43
"Andere Formen des Zusammenseins"
(1:19 min)
Flera ölburkar som står bredvid varandra. Foto:Maja Suslin/TT
Bier ist nicht mehr so populär (Foto:Maja Suslin/TT)

Schwedens Jugendliche sind immer weniger dem Alkohol angetan.

Laut einer Untersuchung ist die Zahl der Schüler der neunten Jahrgangsstufe, die Alkohol trinken, sowie auch die Menge des Alkohols so niedrig wie seit 40 Jahren nicht mehr. Isabella Grip vom Verband für Alkohol- und Drogeninformation, sieht veränderte Verhaltensweisen als Ursache.

„Wir beobachten andere Formen des Zusammenseins, wo Alkohol nicht mehr eine so große Rolle spielt. Dann sind vielleicht auch die Eltern strenger geworden“, so Grip im Schwedischen Fernsehen. Bei der Studie wurden 5.000 Jungen und Mädchen in neunten Klassen befragt. Das Interview umfasste 70 Fragen.

Dabei antworten 44 Prozent der Jungen und 40 Prozent der Mädchen, dass sie im Lauf des letzten Jahres Alkohol getrunken hätten. Die Umfrage förderte auch regionale Unterschiede zu Tage. So wird im Süden Schwedens mehr Alkohol getrunken, während die Jugendlichen im Norden häufiger zum Lutschtabak „Snus“ greifen.

Was den Drogenkonsum betrifft, gibt es dagegen wenig Veränderung. 15 Prozent der Schüler in der Oberstufe haben demnach schon einmal Kontakt mit Drogen gehabt. Häufig in Form von schmerzstillenden Medikamenten.

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