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Wikileaks-Gründer

Schwedische Staatsanwaltschaft will Assange bald verhören

Publicerat torsdag 17 december 2015 kl 15.17

Die schwedische Staatsanwaltschaft will an Equador schnellstens das Ersuchen richten, den Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft des südamerikanischen Landes in London zu verhören.

Das meldet die Nachrichtenagentur TT. Sobald "die nötigen Erlaubnisse eingeholt und Arrangements getroffen sind", würden sich Repräsentanten der Staatsanwaltschaft nach London begeben.

Die Regierung in Stockholm hat am Donnerstag einer schwedisch-equadorianischen Übereinkunft über Amtsbeihilfe in einer strafrechtlichen Angelegenheit zugestimmt. Nach positiver Antwort aus Equador könne die Übereinkunft in Kraft treten, sagte eine Sprecherin des Justizministeriums.

In Schweden liegt gegen Assange ein Haftbefehl wegen mutmaßlicher Vergewaltigung vor. Der Gründer der Enthüllungs-Plattform genießt seit 2012 Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London. Er war dorthin geflohen, da er befürchtet, im Falle eines Verfahrens gegen ihn in Schweden letztlich an die USA ausgeliefert zu werden. In den USA droht ihm ein Prozess wegen Geheimnisverrats. 


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