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Geisel in Mali

Warnung an Schweden

Publicerat måndag 11 januari 2016 kl 08.09
Wenige Tage nach Wallströms Besuch
(1:16 min)
Gustafsson Mali (Foto: SVT)
Gustafsson tritt selbst in dem Video auf (Foto: SVT)

Die Entführer des 2011 in Mali entführten Robert Gustafsson haben sich in einer Videobotschaft an Schweden gewandt.

Sie geben sich als Al-Qaida im Maghreb zu erkennen und warnen Schweden und Südafrika davor, sich in dieser Sache an Frankreich zu wenden. Neben Gustafsson ist auch ein Südafrikaner in ihrer Gefangenschaft. Die Botschaft wurde am 17. Dezember aufgenommen.

Gustafsson ist auch selbst zu sehen und hören. Er bestätigt dabei, dass er an diesem Tag immer noch in Gefangenschaft sei. Zuvor hatte die südafrikanische Hilfsorganisation „Gift of the Givers“ die Hoffnung geäußert, dass man die Gefangenen noch vor Weihnachten frei bekommen werde.

Man arbeite weiter daran, so ein Vertreter der Organisation im Schwedischen Fernsehen. Nur wenige Tage vor der Veröffentlichung des Videos war Schwedens Außenministerin Margot Wallström in Mali zu einem viertägigen Besuch gewesen. Sie wollte sich jedoch nicht zu dem Fall äußern außer dass ihr Amt sich weiter um eine Freilassung bemühen werde.

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