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Zum ersten Mal seit 70 Jahren

Schlechtes Futter zwingt Rentiere zum Umzug

Publicerat tisdag 12 januari 2016 kl 09.02
"Wenn wir nichts tun, gehen uns die Tiere ein"
(1:04 min)
Foto: SVT
Die Tiere werden rund 180 Kilometer transportiert (Foto: SVT)

Wegen schlechter Futterbedingungen aufgrund des wechselhaften Wetters sind immer mehr Rentierzüchter gezwungen, sich nach besseren Weiden umzusehen.

Wie das Schwedische Fernsehen berichtet, hat eine Gruppe des Samendorfes Ran in der nordschwedischen Provinz Västerbotten ihre Rentiere auf die Insel Holmön verlegt. Dies geschieht zum ersten Mal seit 70 Jahren.

Da die Flechten durch die wechselnden Wetterbedingungen mit Tau und Frost angefroren sind, gab es keine andere Lösung, so Rentierzüchter Magnus Andersson: „Wenn wir nichts tun, gehen uns die Tiere ein. Da muss man eine Lösung finden. Und das hier ist unsere.“

Die Tiere wurden die knapp 180 Kilometer lange Strecke mit Lastwagen und schließlich auf einer Fähre nach Holmön transportiert. Hier gebe es saftige Flechten, meint Andersson, und beißt selbst vor den laufenden Kameras des Schwedischen Fernsehens in die Flechte hinein.

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