Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/

EU reagiert auf Mohamed-Karikaturen

Publicerat måndag 27 februari 2006 kl 12.41

Die EU-Aussenminister beraten heute in Brüssel über ihre Haltung zu mehreren internationalen Krisen. Unter anderem reagieren sie in einer gemeinsamen Erklärung auf die Karikaturen des Propheten Mohammed in der dänischen Zeitung Jyllandsposten, die in vielen Ländern Proteste und Gewalttätigkeit ausgelöst haben. In dem Vorschlag zum Dokument verurteilt die Europäische Union Gewalt gegen Personen und Sachbeschädigung. Das Recht auf freie Meinungsäusserung sei ein integraler Teil der demokratischen Verständigung. Die EU verweist darüber hinaus auf eine Reihe von Institutionen, die besonders um die Verständigung mit Muslimen bemüht sind. Die schwedische Aussenministerin Laila Freivalds gab im Gespräch mit dem Schwedischen Rundfunk der Hoffnung Ausdruck, dass die gemeinsame Erklärung der EU-Staaten die Unruhen und Gewaltakte beenden werde.

Die EU-Staaten haben ausserdem Serbien und Bosnien-Herzegowina mit einer Unterbrechung der Verhandlungen über eine engere Anbindung an die Union gedroht, falls der als Kriegsverbrecher gesuchte Ex-General Ratko Mladic nicht ausgeliefert wird. Andere Themen auf dem Treffen der Aussenminister sind die zukünftigen Finanzhilfen für die Palästinenserbehörde, sowie der Atomstreit mit dem Iran. Dabei will die EU an ihrer bisherigen Haltung festhalten und nicht akzeptieren, dass Iran im eigenen Land Uran anreichert.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".