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Parteienkurzportrait - Christdemokraten

Publicerat onsdag 29 mars 2006 kl 08.55
Alf Svensson (links) und Göran Hägglund

Die Christdemokraten wurden 1964 gegründet. Zu Beginn war die Partei ziemlich klein und nur auf kommunaler Ebene repräsentiert. Die Partei steht für eine sozialkonservativen Kurs in der schwedischen Politik.

Den Sprung in den Reichstag schaffte die Partei zum ersten Mal 1985 durch eine gemeinsame Liste mit der Zentrumspartei. Unter dem populären Vorsitzenden Alf Svensson gewannen die Christdemokraten schnell an Wählerstimmen und schafften es 1991 aus eigener Kraft ins Parlament.

Sie bildeten dabei auch gleich die Regierung mit Konservativen, Liberalen und Zentrum. Alf Svensson wurde Entwicklungshilfeminister.

Die christlich-sozial geprägten Christdemokraten haben mit Göran Hägglund einen Vorsitzenden, der 2004 den mehr als drei Jahrzehnte amtierenden Alf Svensson ablöste.

Innenpolitisch treten die Christdemokraten für den Schutz der Familie und des ungeborenen Lebens ein. Die im Sommer 2005 legalisierte künstliche Befruchtung von lesbischen Paaren lehnte die Partei strikt ab. Gleichgeschlechtlichen Partnerschaften stehen die Christdemokraten ebenso kritisch gegenüber.

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