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Schweden gewinnt Eishockey-WM

Publicerat måndag 22 maj 2006 kl 09.41

Historischer Sieg für Schweden. Wenngleich das Land beim Schlagerwettstreit in Athen schlechter abschnitt als erwartet, hatten die Schweden am Wochenende allen Grund zum Jubeln. Ihr Eishockeyteam holte den Sieg bei der Weltmeisterschaft in Riga. Schon im Februar hatten sich „Tre Kronor“ bei den Olympischen Winterspielen von Turin die Goldmedaille gesichert. Folgerichtig kannte die Freude nach dem gestrigen WM-Sieg keine Grenzen.

”Schweden ist als erstes Land gleichzeitig Olympiasieger und Weltmeister im Eishockey geworden.” Diese historische Tatsache hat nicht nur Schwedens Sportreporter zwischenzeitlich in Extase versetzt. Auch in der Hauptstadt Stockholm legten die ansonsten eher reservierten Schweden mitunter südländisches Verhalten an den Tag.

Autokorsos in Stockholm

Rund um den grossen Springbrunnen an Stockholms zentralem Platz „Sergels Torg“ veranstalteten Eishockeyfans Autokorsos oder sprangen gleich ins Wasser. Denn eishockeytechnisch ist Schweden nun eine Weltmacht, an der kein Team so leicht vorbeikommt. Das musste auch Finalgegner Tschechien erfahren. Das traditionsreiche tschechische Team hatte den starken Schweden schon nichts Nennenswertes entgegen zu setzen. Folgerichtig gewannen „Tre Kronor“ das Finale überlegen mit 4:0 und sicherten sich damit den insgesamt achten Weltmeistertitel. Für Sportreporter Lars-Gunnar Larsson ist der schwedische Sieg ein krönender Abschluss der Eishockeysaison:

„Die Tschechen hatten einfach keine Chance gegen uns. Während aller drei Spieldrittel waren wir überlegen. Wir haben eben eine routinierte Mannschaft. Die gesamte Spielergeneration ist derzeit gut.“

Jetzt sind die Fussballer dran

So wird denn das Glückgefühl bei Schwedens Eishockeyfans noch eine Weile anhalten. Nach ihrer Rückkehr wurden die frischgebackenen Weltmeister in Stockholm von Tausenden von Fans erst einmal frenetisch gefeiert. Schon jetzt ist 2006 aus schwedischer Sicht ein Supersportjahr. Erst schnitten die Wintersportler bei den Olympischen Spielen von Turin glänzend ab, nun die Eishockeymannschaft bei der WM in Riga. Als nächstes müssen die Fussballherren um Henrik Larsson und Zlatan Ibrahimovic zeigen, dass mit Blaugelb stets zu rechnen ist – bei der Weltmeisterschaft in Deutschland.

Alexander Schmidt-Hirschfelder

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