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Leistungssteigerung brachte Unentschieden gegen England

Publicerat onsdag 21 juni 2006 kl 11.33

Schweden macht es bis zum Schluss spannend, das war schon im Gruppenspiel gegen Paraguay so, als das Tor in der Schlussminute fiel. Und so war es auch gegen England, als Henke Larsson den Ausgleich kurz vor Schluss gegen England erzielte. Die Freude war riesengross, nicht nur im Spielort Köln, sondern in ganz Schweden. Jetzt stehen die Blaugelben im Achtelfinale gegen Deutschland.

„England kann uns nicht schlagen!“ titelte die Tageszeitung „Svenska Dagbladet“ nach dem denkwürdigen Spiel. Die Stockholmer Gratiszeitung „City“ verstieg sich sogar zu einem „Achtung Tyskland“. Deutschland müsse also aufpassen beim Achtelfinale am Samstag. Auslöser für den Optimismus ist die Leistungsteigerung der schwedischen Mannschaft gegen England. In der ersten Halbzeit wurde die Mannschaft von Lars Lagerbäck noch von den Engländern regelrecht an die Wand gespielt. England führte verdient mit 1:0 zum Pausentee und Deutschland konnte sich auf einen vermeintlich schwachen Gegner im Achtelfinale freuen.

Doch in der zweiten Hälte zeigten die Schweden ihr anderes Gesicht. Allen voran Marcus Allbäck, der den an der Leiste verletzen Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic ersetzte. Während seiner Bundesligazeit bei Hansa Rostock hatte Allbäck keine Bäume ausgerissen. Beim Spiel gegen England in Köln war er massgeblich am schwedischen Erfolg beteiligt. Albäck war deshalb alles in allem zufrieden: „Ich habe ja kein Tor in der letzten WM gemacht. Das ist dann umso schöner. Auserdem halten wir unsere Serie gegen England. Leider müssen wir jetzt gegen Deutschland spielen, weil es nur für den zweiten Gruppenplatz gereicht hat. Aber wir freuen uns trozdem drauf. In der ersten Halbzeit war es einfach zu warm. Ich hab mir in der Pause ein neues trockenes Trikot und trockene Strümpfe angezogen. Das war dann leichter.“

Trikot gewechselt

Mit trockenen Leibchen und Strümpfen heizte Schweden den Engländern ordentlich ein.  Allbäck mit einem sehenswerten Kopfballtor. Zwar konnten die Engländer nochmals in Führung gehen. Doch Schweden gab nicht auf und glich durch Henke Larsson aus.

Seit 38 Jahren kann England nicht gegen Schweden gewinnen. Das konnte auch der schwedische Trainer Sven Göran Ericsson nicht verhindern. Trozdem bleibt Schweden nur der zweite Platz und damit das Spiel gegen die Heimmanschaft aus Deutschland. Die Fans sind jedenfalls zuversichtlich, wie Jörgen Forsberg und Bännt Schmidt, die eigens aus Malmö nach Köln gereist waren.

„Wir haben alle Voraussetzungen und spielen besser gegen euopäische Mannschaften“, meint Forsberg „Unter normalen Voraussetzungen schlagen wir die Deutschen. Aber sie haben ja den Heimvorteil“, so Schmidt.

Der Optimismus kennt also keine Grenzen und Schweden wird alles daran setzen, es der deutschen Mannschaft so schwer wie möglich zu machen. Die ist jedenfalls nach der Superleistung in der zweiten Halbzeit vor den Schweden gewarnt.

Dieter Weiand

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