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Spiegel der Woche

Publicerat lördag 29 juli 2006 kl 11.06
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Kindlicher Geschlechterreigen
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Rettungsarbeiten im Libanon

Die Themen am Wochende, dem 29. und 30 Juli:

Änderungen vorbehalten.

Schweden hilftDie Krise im Libanon hält die Weltgemeinschaft in Atem. Beschwichtigende Worte von Regierungschefs und den Friedensengeln der Vereinten Nationen verhallen als ungehörtes Echo an der israelischen Front. Das einzige was die Staatengemeinschaft um den Konfliktherd tun kann, ist die Unterstützung der Bevölkerung vor Ort. Freiwillige Helfer sollen die Menschen dort mit dem Nötigsten versorgen. Aus Schweden sind am Samstag mehr als 20 Helfer in den Libanon gereist.
Klaus Heilbronner


Hakenkreuz und Davidstern
Die gewalttätigen Auseinandersetzungen im Libanon rütteln aber auch hierzulande an den Gemütern. Zwar sind es nicht länger die Ängste um Nachbarn und Angehörige, die die schwedische Bevölkerung schlaflose auf der Bettkante sitzen lässt. Viel mehr beunruhigen zweifelhafte Anti-Kriegsproteste die Nation. Mit Megaphonen bewaffnete Massen durchstreiften dieser Tage die schwedischen Grossstädte, vorn weg Transparente, bedruckt mit einer Provokantion : Das israelische Wahrzeichen, der Davidstern, und das Hitler-Hakenkreuz, dargestellt als mathematisch vergleichbares Äquivalent.
Sandra Drobny

Regierungsschutz für Schmiergeldzahlung
Im israelischen Bombenhagel über Libanon ist der kriegerische Reigen um Saddam Hussein und die arabischen Öl-Vorkommen fast schon in Vergessenheit geraten. Doch jetzt hat sich die Irak-Krise auf unangenehme Weise wieder ins Bewusstsein der Schweden gedrängt. Denn bei dem Entwicklungshilfe-Programm „Öl für Lebensmittel“  haben 14 schwedische Unternehmen tief in die Schwarzgeld-Kasse gegriffen, um sich Investitionsvorteile zu sichern. Die Regierung hat wohlwissentlich weggesehen.
Klaus Heilbronner

Aktiv gegen Arbeitslosigkeit
Im schwedischen Wahlkampf kreiselt die Problemlösungsmaschinerie vor allem um ein Thema: die steigenden Arbeitslosenzahlen. Eine staatliche Aktiengesellschaft hat ein Modell entwickelt, das ”nicht Marktfähigen” eine bezahlte Beschäftigung - und mitunter sogar die Rückkehr auf den normalen Arbeitsmarkt ermöglichen soll.
Alexander Schmidt-Hirschfeld

Frühe RollenverteilungOb sich das Töchterchen und der Sohnemann zum knallharten Geschäftsmann mausert, das entscheidet sich bereits im Kindergartenalter. Glaubt man einer schwedischen Studie, so haben die Erziehungsmethoden der Vorschulen einen grösseren Einfluss auf den Nachwuchs als bisher angenommen. Radio Schweden hat mit der Geschlechterforscherin Antje Hornscheid über Rollenprägung im frühkindlichen Stadium gesprochen.
Sandra Drobny

Redaktion
und Moderation: Birgit Ulrich

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