Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/

Spiegel der Woche

Publicerat lördag 16 september 2006 kl 00.00
MAN plant ûbernahme von Scania

Die Themen am 16. und 17. September:

Verschlusssache „Pirate Bay“
Die Regierung hatte einen offenen Prozess im Fall „Pirate Bay“ angekündigt, wollte nach der Schliessung der Datentauschbörse die Karten auf den Tisch legen. Doch die versprochene Einsicht in die Details der Internetpiraten bleibt der Öffentlichkeit verschlossen.
Dieter Weiand

Persson zeigt Kooperationswillen
Nur wenige Tage vor den Parlamentswahlen zeigt sich Regierungschef Göran Persson kooperationswillig: Sollten die Sozialdemokraten am Sonntag nicht als Wahlsieger hervorgehen, könne er sich eine Zusammenarbeit mit einer der bürgerlichen Partei durchaus vorstellen.
Dieter Weiand

Forsmark: Anlass zur Sorge
AKW Forsmark bleibt vom Netz Die Aufsichtsbehörde (SKI) hat die Inbetriebnahme der beiden Reaktoren in Forsmark aus Sicherheitsgründen verweigert. Die Betreiber müssten zunächst weiter Auflagen erfüllen. Dennoch hat der Sprecher der Grünen, Peter Eriksson, der Aufsichtsbehörde vorgeworfen, Sich korrumpieren zu lassen und den Zwischenfall Ende Juli herunterzuspielen.
Dieter Weiand

Fruchtbare Handelsbeziehungen
Der deutsch-schwedische Handel hat von der verbesserten Wirtschaftslage in beiden Ländern profitiert. Das Ergebnis: Nach einigen harten Jahren ist Deutschland wieder Schwedens Handelspartner Nr.1. Warum der Handel zwischen beiden Ländern wieder floriert, erläutert Klaus Bohler, Hauptgeschäftsführer der deutsch-schwedischen Handelskammer.
Dieter Weiand

Übernehmeangebot
Ein Thema dominierte die Wirtschaftsseiten der schwedischen Tageszeitungen in dieser Woche: Die Übernahme des schwedischen Lkw-Herstellers Scania durch den Nutzfahrzeughersteller MAN. Knapp zehn Milliarden Euro ist das schwedische Konkurrenzunternehmen dem deutschen Konzern wert. Im Scania-Werk in Södertälje geben Leitung und Belegschaft sich unbeschwert.
Alexander Schmidt-Hirschfelder

Rettung des Wohlfahrtsstaats
Ein Rechenexperiment hat es gezeigt: Um den schwedischen Wohlfahrtsstaat zu retten müssen rund 500 000 neue Jobs geschaffen werden. Stefan Fölster, Chefökonom des schwedischen Arbeitgeber- und Unternehmerverbands Svensk Näringsliv erklärt, wie das funktioniert.
Birgit Ulrich

Redaktion und Moderation: Birgit Ulrich

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".