Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/

Reinfeldt durchleuchtet Geschäfte der Handelsministerin

Publicerat fredag 13 oktober 2006 kl 10.16
Maria Borelius

Die Affäre um Handelsministerin Maria Borelius weitet sich aus. Borelius steht unter dem Verdacht, gegen die Regeln des Zentralen Aufsichtsamts für Kredit- und  Versicherungswesen verstossen zu haben. Sie hatte im September Aktien an einem Unternehmen verkauft, in dessen Vorstand sie sass. Damit war sie verpflichtet, der Behörde den Verkauf innerhalb von fünf Tagen mitzuteilen. Der Ministerin droht nun eine Verspätungsgebühr von umgerechnet zirka 1 500 Euro. Borelius hat mitgeteilt, der Herbst sei eine hektische Zeit für sie gewesen und sie sei bereit, die Strafgebühr zu entrichten. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt hat einen Rechtsanwalt beauftragt, die Finanz- und Imobiliengeschäfte der Handelministerin zu durchleuchten. Das Ergebnis wird für nächste Woche erwartet. Danach will Reinfeldt über Borelius Verbleib im Kabinett entscheiden. In den letzten Tagen hatte Borelius eingestanden, dass sie Kindermädchen schwarz beschäftigt und ihre Rundfunkgebühren nicht bezahlt hatte.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".