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Ett avsnitt från Radio Schweden
Radio Schweden
Ons 21 nov 2007 kl 18:00
Themen am 21. November 2007

Zweifel an der Sicherheit
Bei der skandinavischen Fluggesellschaft SAS soll es schwere Sicherheitsmängel geben. So zitiert die dänische Zeitung Jyllandsposten aus einem Sicherheitsbericht eines Experten der norwegischen Luftfahrtbehörde. Der Experte soll in dem Bericht vom März sogar gesagt haben, dass ein schweres Unglück bei SAS nur eine Frage der Zeit sei. Doch die Luftfahrtbehörden Dänemarks und Norwegens weisen die Kritik nun zurück, und auch SAS wehrt sich.
Dieter Weiand

Kleine Gaben für große Geschäfte?
Dem schwedischen Telekomriesen Ericsson macht gerade schwere Zeiten durch. Der Aktienkurs an den Börsen ist dramtisch gefallen. Und Ende der Neunziger Jahre soll sich der Telekommunikationskonzern Ericsson mit unlauteren Mitteln den Auftrag gesichert haben, im Sultanat Oman das Mobilfunknetz der Hauptstadt Maskat auszubauen. Der omanische Post- und Telekommunikationsminister Ahmed Suwaidan Al Balushi soll über einen Mittelsmann umgerechnet etwa 1,4 Millionen Euro ”Provision” von Ericsson erhalten haben. Die Organisation Transparency International vermutet Bestechung.
Dieter Weiand

Glaube an die Unbestechlichkeit
Schweden ist eines der Länder, in denen Korruptions eine auffällig geringe Rolle spielt. Sowohl das Zahlen von Bestechungsgeldern als auch das Annehmen, und sei es von noch so kleinen Gaben, war bislang eher unpopulär. Der Glaube daran, dass der Schwede grundsätzlich nicht korruptionsanfällig ist, scheint besonders bei den Behörden zu einer gewissen Naivität geführt zu haben. Denn in Wirklichkeit gehört Korruption durchaus auch zum schwedischen Geschäftsleben. Das zeigt ein neuer Bericht des Beirats für Kriminalitätsverhütung.
Liv Heidbüchel

Kopfprämie oder Familienpauschale?
Innerhalb der schwedischen Regierung gibt es Streit um das Betreuungsgeld, dass Eltern ab dem kommenden Jahr für ihre Kinder erhalten sollen. Die Liberalen wollen Familien unabhängig von der Zahl der Kinder monatlich etwa 330 Euro zahlen. Die Christdemokraten fordern dagegen, dass eine Familie etwa 660 Euro bekommen soll, wenn sie zwei Kinder im Alter von ein bis drei Jahren hat. Während Stefan Attefall, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten, mit einer Gleichbehandlung aller Kinder argumentieren, wollen die Liberalen die Eltern nicht dazu ermuntern, zuhause zu bleiben.
Luise Steinberger

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