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Naturtraum contra Umweltgifte

Den Schweden wird ein inniges Verhältnis zur Natur nachgesagt

So innig, dass sie ihr uraltes Recht auf Gemeingebrauch (Allemansrätt) erst 1994 im Grundgesetz verankerten. Auch vorher war klar, dass jeder Bürger das Recht auf freien Zugang zur Natur hat, um sie beispielsweise durch Wandern, Baden und Beerenpflücken für den Hausgebrauch zu nutzen, ohne dabei Schaden zu verursachen oder zu stören.

So innig, dass Schweden sich laut Parlamentsbeschluss von 1998 als vorbildlich im Hinblick auf ökologisch nachhaltige Entwicklung betrachten möchte. Schadstoffemissionen sollen nur so groß sein, wie Mensch und Natur vertragen.

Diese Themensammlung gibt Ihnen Einblicke in tatsächliche Verhältnisse und Veränderungen.

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