Snus bleibt allein schwedische Angelegenheit
Im Streit zwischen Regierung und EU-Kommission um den schwedischen Lutschtabak Snus scheint sich ein Kompromiss abzuzeichnen. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, soll Snus vom geplanten EU-weiten Verbot "charakteristischer Aromen" in Tabakwaren ausgenommen werden.
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Zeckenplage weitet sich aus
In Schweden treten immer mehr Fälle von von Zecken übertragener Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auf. Insgesamt 288 Menschen erkrankten vergangenes Jahr - etwa fünf mal so viele wie noch 1990, berichtet das Schwedische Fernsehen.
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Größeres Schlaganfall-Risiko für Männer
Was die Folgen eines Schlaganfalls angeht, gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Dies hat ein Forscherteam an der Universität im südschwedischen Lund herausgefunden.
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Junge Angestellte häufiger Opfer von Arbeitsunfällen
Die Zahl der Arbeitsunfälle hat in Schweden in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Am größten ist der Anstieg in der Gruppe der Arbeitnehmer unter 25 Jahren, wie der Schwedische Rundfunk unter Bezugnahme auf die aktuelle Statistik der Arbeitsschutzbehörde berichtet.
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Schweden will selbst über Snus bestimmen
Die Regierung hat den Versuch aufgegeben, andere EU-Staaten von einem Ende des Verbots von schwedischem Lutschtabak zu überzeugen. Stattdessen kämpft man auf europäischer Ebene nun darum, die Vorschriften über zulässige Inhalts- und Zusatzstoffe für das nur in Schweden erlaubte Snus auch künftig selbst machen zu dürfen.
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Große Warnhinweise nicht verfassungskonform
Die geplante EU-Richtlinie zu größeren Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln würde gegen das schwedische Grundgesetz verstoßen. Daher will die Regierung die derzeit vorgeschlagene Regelung kommende Woche auf dem Treffen der EU-Gesundheitsminister kippen.
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Kinderkrebsstation schickt Patienten nach Finnland
Weil speziell ausgebildete Krankenschwestern fehlen, kann die Krebsstation am Astrid-Lindgren-Kinderkrankenhaus in Stockholm diesen Sommer zeitweise nur weniger als halb so viele Patienten aufnehmen wie eigentlich vorgesehen. Einige Kinder müssen dann möglicherweise in Finnland behandelt werden.
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Herzrhythmusstörungen durch Wasalauf
Je häufiger man am Wasalauf teilgenommen hat, desto größer das Risiko für Herzrhythmusstörungen. Dies ist das Ergebnis einer schwedischen Studie an weit über 50.000 Läufern, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Ärzte wollen aber nicht von sportlicher Betätigung abraten – im Gegenteil.
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Antibiotika-Resistenz auf dem Vormarsch
Das schwedische Gesundheitswesen wird zunehmend mit der Herausforderung Antibiotika resistenter Bakterien konfrontiert. Seit 2011 sind über ein Drittel mehr an Fällen mit ESBL-Darmbakterien aufgetreten, meldet die Nachrichtenagentur TT unter Verweis auf Berichte der schwedischen Seuchenschutzbehörde.
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Ärzte kritisieren offene Patientenakten
Schwedische Ärzte sehen dem neuen System der offenen Patientenakte mit Skepsis entgegen. Ab Ende diesen Jahres können die schwedischen Provinzen das neue Computersystem einführen, mit dem jeder Patient seine eigene Krankengeschichte per Internet einsehen kann.
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Krankenhäuser locken mit fetten Bonussen
Die schwedischen Krankenhäuser rüsten sich für den anstehenden, traditionell stark durch Personalmangel geprägten Sommer. Dem Mangel an Krankenschwestern soll in diesem Jahr mit saftigen Bonussen begegnet werden.
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Jugendliche rauchen weniger
Das Rauchen unter Schwedens Jugendlichen geht weiter zurück.
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Schweden haben weniger Sex
Schweden empfinden immer weniger Lust auf Sex und haben auch immer seltener Geschlechtsverkehr. In einer Untersuchung im Auftrag der Zeitung Aftonbladet gaben weniger als zwei Drittel der Befragten an, im vergangenen Monat Sex gehabt zu haben.
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Wasserqualität lässt zu Wünschen übrig
Schweden liegt unter dem EU-Durchschnitt, was die Wasserqualität an Stränden und anderen öffentlich zugänglichen Badestellen angeht. Im jährlichen Bericht der Europäischen Umweltagentur zur Qualität von Badegewässern landet man nur auf dem 17. Platz.
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Unternehmer und Besserverdiener selten mit krankem Kind daheim
Unternehmer und in Schweden geborene Männer mit hohem Einkommen sind die Gruppen, die am wenigsten Elterngeld beantragen, um der Arbeit fernbleiben zu können und stattdessen auf kranke Kinder aufzupassen. Das geht aus einer Statistik der staatlichen Versicherungskasse hervor.
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