Öresundbrücke:

Menschenschmuggel nimmt zu

Im Zuge der wachsenden Flüchtlingswelle aus dem Irak hat der Menschenschmuggel über die Öresundbrücke zugenommen. Die Verbindung zwischen dem dänischen Kopenhagen und dem schwedischen Malmö werde immer häufiger genutzt, um Iraker getarnt als gewöhnliche Pkw-Insassen nach Schweden zu schleusen, sagte Peter Norén von der Polizeibehörde in Skåne der südschwedischen Presse. Die Iraker bezahlen laut Polizeiangaben oftmals umgerechnet mehrere zehntausend Euro für den Transport. Allein am vergangenen Wochenende wurden sieben Menschen wegen Verdachts auf Menschenschmuggel über die Öresundbrücke festgenommen.

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