Von Barsebäck kommt kein radioaktiver Abfall mehr

Radioaktiver Abfall bald in neuen Endlagern

Radioaktiver Abfall aus schwedischen Kernkraftwerken kann in Zukunft in der Nähe der Reaktoren Forsmark und Oskarshamn verwahrt werden. Das hat eine Untersuchung der Firma SKB ergeben, die die schwedischen Kernkraftbetreiber in Auftrag gegeben hatten. Demnach ist es möglich, ausgediente Brennelemente in Kupferbehältern einzuschweissen und 500 Meter unter der Oberfläche zu lagern. Vorübergehend werden die 4600 Tonnen radioaktiven Abfalls aus schwedischen Meilern bisher zentral in einem Wasserbassin bei Oskarshamn verwahrt. Die neue Lagerungsmethode soll längerfristig sein und nach weiteren Untersuchungen 2009 präsentiert werden.

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