Die "Finnbirch" kurz vor dem Untergang

Kritik an später Seerettung

Die Gewerkschaft der Seeretter hat der Seerettungszentrale schweres Fehlverhalten während des Untergangs des Frachters „Finnbirch“ vorgeworfen. Wie der Vorsitzende der Gewerkschaft, Christer Themnér, im Schwedischen Rundfunk sagte, hat die Seerettungszentrale unnötigerweise drei Stunden mit der Bergung der 14 Besatzungsmitglieder gewartet. Damit habe man die Überlebenden einem hohen Risiko ausgesetzt, meint Themnér. Die Seerettungszentrale hingegen begründete die lange Wartezeit mit dem schweren Sturm, der während des Untergangs der „Finnbirch“ herrschte. Bei dem Untergang des Frachters waren am vergangenen Mittwoch zwei Menschen ums Leben gekommen.

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