Forsmark weist deutsche Medienberichte zurück

Der Betreiber des Kernkraftwerkes Forsmark hat deutsche Medienberichte zurückgewiesen, wonach beim dem Störfall im Juli Nordeuropa vor einer atomaren Katastrophe gestanden sei. Der Informationschef von Forsmark, Claes-Inge Andersson hat in diesem Zusammenhang auf mehrere sachliche Fehler hingewiesen. Die Aussage der Welt am Sonntag, dass der damalige Ministerpräsident Göran Persson sich in die Angelegenheit eingemischt habe, sei schlichtweg falsch, so Andersson. Dies wurde unterdessen vom ehemaligen Ministerpräsidenten bestätigt. Andersson wies darauf hin, dass es bei Forsmark einen Angestellten mit dem gleichen Namen gebe. Das habe die Zeitung wohl missverstanden.

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