Opposition prangert Entwicklungshilfe-Praxis an

Die oppositionelle Linkspartei hat eine parlamentarische Untersuchung der Vergabe von Entwicklungshilfe beantragt. Die Partei fordert, dass der Verfassungsausschuss die von der Regierung genannte Aufschlüsselung der Hilfegelder prüft. Ein Sprecher erklärte, die bürgerliche Koalition habe die Öffentlichkeit getäuscht. Die angebliche Erhöhung der Entwicklungshilfe bestehe unter anderem aus der Abschreibung von Schulden, die es zum Teil gar nicht gebe. Beispielsweise beziffere die Regierung die Schulden der Demokratischen Republik Kongo bei Schweden mit 1,2 Milliarden Kronen. Tatsächlich belaufe sich der Betrag auf nicht einmal 100 Millionen.

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