Schlichtung zwischen Hochschule und Homo

Ein Rechtsstreit zwischen der Pädagogischen Hochschule Stockholm und der Ombudsbehörde für Homosexuelle, Homo, ist mit einem Vergleich beigelegt worden. Drei Studenten der Hochschule hatten einen Dozenten bei Homo angezeiget. Nach ihrer Darstellung hatte der Lehrer Anfang vorigen Jahres unter anderem erklärt, Homosexuelle seien widerwärtig und unnormal. Niemand werde homosexuell geboren. Die Pädagogische Hochschule Stockholm bedauert nun den Vorfall und will dafür Sorge tragen, dass er sich nicht wiederholt. Die drei Studenten erhalten jeweils umgerechnet etwa 10 000 Euro Schadenersatz. Die Lehrkraft übt ihre Tätigkeit weiter aus.