Depressionen kosten immer mehr

Depressive Erkrankungen kommen die Gesellschaft immer teurer zu stehen. Nach einer aktuellen schwedischen Studie haben sich die öffentlichen Ausgaben im Zusammenhang mit Depressionen im Laufe der vergangenen acht Jahre verdoppelt. Im Jahre 2005 lagen diese Kosten laut der Studie bei umgerechnet 300 Millionen Euro. In dem untersuchten Zeitraum seien Langzeit-Krankschreibungen und Frühpensionierungen immer häufiger geworden, heisst es in der Studie. Vor allem daraus erklärten sich die wachsenden öffentlichen Ausgaben.

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