Botschafter bestreitet Ausgabe falscher Pässe

Die irakische Botschaft in Stockholm dementiert Angaben, nach denen sie Zehntausende irakischer Pässe auf der Grundlage falscher Dokumente ausgestellt haben soll. Der irakische Botschafter Bamarni erklärte auf einer Pressekonferenz, seine Mitarbeiter würden unter keinen Umständen Pässe ausgeben, wenn auch nur der geringste Verdacht auf gefälschte Identitätsdokumente bestünde.

Gestern hatte die Gratiszeitung Metro den irakischen Botschafter mit den Worten zitiert, man habe die Echtheit der vorgelegten Dokumente aufgrund mangelnder Ressourcen nicht nachprüfen können. Dadurch könnten sich bis zu 26.000 Asylsuchende in Schweden und Norwegen einen irakischen Pass erschwindelt haben.

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