Zustimmung zur Gas-Pipeline nach Umweltgutachten

Nach den Worten von Außenminister Carl Bildt wollen Schweden, Dänemark und Finnland ihre Zustimmung zum Bau der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline vom Ergebnis eines Umweltgutachtens abhängig machen. Bildt, der sich zu einem Besuch in Warschau befindet, räumte ein, dass die entsprechenden Studien möglicherweise zeitaufwändig sein würden. Je offener das Konsortium zum Bau der Gasleitung die Fragen beantworte, desto schneller seien Ergebnisse zu erwarten, fügte Bildt hinzu. Erst in der vorigen Woche hatte der Außenminister mitgeteilt, Schweden könne sein Einverständnis zum Bau der Gas-Pipeline nicht verweigern, da die frühere sozialdemokratische Regierung bei dem entsprechenden EU-Ministertreffen versäumt hatte sich gegen die Ostsee-Pipeline zu reservieren.

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