Personenkennzahlen werden knapp

Den schwedischen Behörden gehen die Personenkennzahlen aus. Für bestimmte Geburtsdaten seien keine Zahlenkombinationen mehr frei, teilt die zuständige Behörde mit. Dies sei vor allem auf die Einwanderung nach Schweden zurückzuführen. Daten um den ersten Januar und ersten Juli würden besonders für Einwanderer gewählt, deren exakter Geburtstag sich nicht ermitteln lasse. Das schwedische Meldewesen ist seit den Vierzigerjahren auf zehnstellige individuelle Kennnummern aufgebaut. Die Personenkennzahl besteht aus dem Geburtsdatum, sowie einigen Zusatzziffern, die zum Beispiel das Geschlecht der betreffenden Person angeben.  

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