Bildt bestreitet Interessenkonflikt

Außenminister Carl Bildt hat bestritten, dass er wegen seines Aktienbesitzes beim russischen Unternehmen Vostok Nafta in einen Interessenkonflikt geraten ist. Vor dem Verfassungsausschuss des Parlaments in Stockholm sagte Bildt, die Genehmigung für den mit Vostok Nafta verknüpften Gazprom-Konzern zur weiteren Sondierung des Pipeline-Projekts in der Ostsee habe nichts mit persönlichen Interessen zu tun. Das hätten auch unabhängige Juristen bestätigt. Im übrigen habe es sich lediglich um die Verlängerung der schon von der früheren Regierung Persson erteilten Genehmigung gehandelt. - Der Verfassungsausschuss prüft auf Antrag der Opposition, ob Bildts Verbindung mit russischen Unternehmen mit seinem politischen Amt vereinbar ist.

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