Weibliche Diplomaten benachteiligt

Die bürgerliche Regierung hat interne Kritik für ihre Ernennung neuer Botschafter erhalten. Nur einer von zehn Botschafterposten ist seit dem Regierungswechsel im vergangenen Herbst mit einer Frau besetzt worden. Die Liberalen-Abgeordnete Birgitta Ohlsson nannte dies ein negatives Zeichen für die Gleichstellungspolitik der Regierung. Frauen und Männer müssten unter gleichen Voraussetzungen Karriere machen können, sagte Ohlsson im Schwedischen Fernsehen. Außenminister Carl Bildt von der Konservativen Partei versprach, es werde in naher Zukunft mehr weibliche Top-Diplomaten geben.

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