Hering- und Dorschbestände bedrohlich gering

Die Bestände von Hering und Dorsch in Nord- und Ostsee haben einen neuen bedrohlichen Niedrigstand erreicht. Darauf hat der Internationale Meeresforschungsrat hingewiesen. Einzige Chance, die Ausrottung beider Fischarten noch abzuwenden, sei, die Fangquoten deutlich zu verringern, hieß es. Für den Hering schlägt der Rat eine Verringerung von 40 Prozent vor. Noch bedrohter sei der Dorsch; hier müsse die Fangquote um 50 Prozent reduziert werden. Ein Sprecher der schwedischen Fischereibehörde nannte die aktuellen Zahlen alarmierend.

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