Swedbank der Geldwäsche beschuldigt

Die russische Zentralbank hat die Geschäfte der schwedischen „Swedbank“ für die Dauer von drei Monaten teilweise eingefroren. Grund dafür sind Hinweise, wonach die „Swedbank“ unter anderem an Geldwäsche beteiligt sein soll. Ein Sprecher des schwedischen Kreditinstituts teilte mit, man werde den Vorwürfen nachgehen. Die „Swedbank“ unterhält in Russland insgesamt drei Filialen, in denen rund 240 Angestellte arbeiten. Der Umsatz liegt bei umgerechnet 440 Millionen Euro.