Rechnungshof bemängelt Energiepolitik

Der schwedische Rechnungshof hat der Regierung Versäumnisse in der Energiepolitik vorgeworfen. Die Behörde erklärte, die zuständigen Ministerien seien nicht auf Stromausfälle größeren Ausmaßes vorbereitet. Damit drohten unvorhersehbare Folgen, wenn zum Beispiel die Stromversorgung großer Krankenhäuser ausfalle. Weiter hieß es, der Regierung fehlten wichtige Informationen über Struktur und Kosten der schwedischen Energieversorgung. Sie wäre deshalb im Ernstfall nicht in der Lage, gezielte Notstandsmaßnahmen zu ergreifen. Der Rechnungshof forderte die Regierung auf, die fehlenden Fakten anzufordern und eine Stromversorgung für Notfälle sicherzustellen.  

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