Erleichterung über Freilassung von BBC-Korrespondenten

Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ reagiert mit Erleichterung auf die Freilassung des britischen Journalisten Alan Johnston. Eva Elmsäter von „Reporter ohne Grenzen - Schweden“ bezeichnet insbesondere die Bilder auf denen Bomben an Johnstons Körper befestigt waren, als beunruhigend. In vieler Hinsicht habe es sich bei der Verschleppung um eine Propagandaaktion gehandelt. Der Korrespondent der BBC war vor knapp vier Monaten im Gazastreifen entführt und von einer palästinensischen Splittergruppe gefangen gehalten worden. Die schwedische Abteilung von „Reporter ohne Grenzen“ zeigt sich auch besorgt über das Schicksal des schwedischen Jounalisten Dawit Isak, der seit nahezu sechs Jahren ohne Verurteilung in Eritrea im Gefängnis sitzt.

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