Weniger Stickstoffeintrag durch Landwirtschaft

Die schwedische Landwirtschaft gibt weniger Stickstoff in die Ostsee ab. Seit dem Jahr 2000 sei der Eintrag um 7 000 Tonnen gesunken, teilt der schwedische  Landwirtschaftsverband (LRF) mit. Gemeinsamen mit dem Zentralamt für Landwirtschaft hatte die Organisation in einem Projekt mehr als 6 000 Mitglieder über Methoden zur Minderung der schädlichen Stickstoffausstöße informiert und beraten. Unter anderem hätten die Bauern ihre Äcker vermehrt im Frühling gepflügt und besonders Pflanzen angebaut, die austretende Stickstoffe nach der Ernte auffangen, teilt LRF mit. Die Überdüngung mit Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor aus der Landwirtschaft gehört zu den Hauptproblemen der Ostsee.

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