Neue Studie zu passiver Sterbehilfe

Schwedische Ärzte verkürzen seit geraumer Zeit in gewissen Fällen die letzte Lebensphase todkranker Patienten. Eine Studie von Medizinern in sechs europäischen Ländern ergab, dass die behandelnden Ärzte bei sieben Prozent von Sterbenden die lebenserhaltenden Maßnahmen einstellen. Weiter hieß es, in jedem dritten Fall fassten die Ärzte diesen Beschluss ohne Absprache mit den Patienten oder deren Angehörigen. Die Statistik wird von den Niederlanden angeführt. Dort wird die so genannte passive Sterbehilfe laut der Studie bei elf Prozent der todkranken Patienten praktiziert.

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