Kalter Juli macht viele deprimiert

Der Verkauf von Medikamenten gegen Depression steigt regelmäßig, wenn das Wetter in Schweden im Juli schlecht ist. Fachleute führen dies darauf zurück, dass gestresste Menschen sich bei Kälte und Regen seltener in der Natur aufhalten und entspannen können. Eine Studie vergleicht die Durchschnittstemperaturen von zwei Jahren mit dem Verkauf handelsüblicher Antidepressiva. Demnach steigt der Verkauf dieser Arzneimittel je mehr die Temperatur fällt.

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